Playa Jardin

Sein Name geht zurück auf die zahlreichen Gärten, die ihn umgeben. Der Playa Jardín ist zu gleichen Teilen Werk der Natur und des genialen César Manrique, ein bekannter kanarischer Künstler, der die Landschaft in seine Kunst einbezieht. Der Strand ist ca. 1 km lang und wurde mit dunklem Lavasand angelegt.Ein künstliches Riff sorgt dafür, dass der mühevoll herbeigeschaffte Sand nicht wieder vom Meer zurückgeholt wird. Am Playa Jardín findet man während der Woche viel Platz um sich auszubreiten.Direkt hinter dem Strand befindet sich ein riesiger tropischer Garten, daher der Name Playa Jardín, Strandgarten. Hier findet man schöne Palmen und sonstige tropische Gewächse. Es macht Spaß, durch diesen Garten zu laufen, da man immer wieder neue faszinierende Pflanzen entdeckt. Felsformationen unterteilen die Playa in drei unterschiedliche Abschnitte. Den Strand von El Castillo bestimmt den Einstiegsbereich, die mittlere Playa El Charcon zeichnet sich durch natürliche Riffe aus und im hinteren Bereich wartet die Playa Punta Brava mit dem feinsten Sand der Anlage auf. Unverkennbar hat der bekannte Architekt und Künstler Cesar Manrique an der Entwicklung mitgewirkt. Hinter dem Strand liegen die vom Künstler Cesar Manrique kreierten sicheren Meeresschwimmbecken Lago Martianez. Begrünte Lavainseln, Ruhezonen, Pools und skurrile Kunstskulpturen vermitteln ein entspannendes Südseegefühl.

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BEWERTUNG:

Nachteil:

Oft sehr hohe Wellen und dadurch Badeverbot .